Judas Priest - Redeemer Of Souls

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3 Jahre 11 Monate her #13742 von Pascal
Pascal erstellte das Thema Judas Priest - Redeemer Of Souls

 

judasPriest Album small

mehrfach-soloEndlich ist es soweit, die neue Langrille von JUDAS PRIEST rotiert im Player, für jeden JUDAS PRIEST-Fan mit Sicherheit eine ganz besondere Freude. Zumal nach dem Ausstieg von Gründungsmitglied K.K. Downing nicht wirklich sicher war, ob nach der „Epitaph"-Tour ein weiteres Album kommen würde. Sein Ersatz Richie Faulkner konnte sich live bereits beweisen und wirkt auf den Rest der Band wohl wie eine Frischzellenkultur. Jedenfalls war auf den Konzerten bereits zu merken, dass JUDAS PRIEST wieder wesentlich mehr Spaß auf der Bühne haben. Jedenfalls im direkten Vergleich zur letzten Tournee zum Opus „Nostradamus", das nicht überall mit offenen Armen empfangen wurde. Doch können JUDAS PRIEST ohne das sehr erfolgreiche Songwriter-Dreigespann Tipton/Downing/Halford überhaupt gute Songs zustande bringen? Nicht nur die Fans dürften auf diese Antwort gespannt sein.

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3 Jahre 11 Monate her - 3 Jahre 11 Monate her #13743 von Pfaelzer
Pfaelzer antwortete auf das Thema: Judas Priest - Redeemer Of Souls
Des indressiert mi ois gar nedd, den Scheißdregg hoa Sgriiims konnster hinter´d Ohr´n schmier´n.

Klar ist das ein Stilmittel, das JUDAS PRIEST geprägt haben, dass man aber nur dann bringen sollte, wenn es passt. Der Ripper meinte, er müsse in jeden Songs 317 davon einbauen, damit hat er die Songs mehr zerstört, als es MALMSTENN mit seinem seinem Gedudel nicht fertig bringt. Ungefähr so nervig wie Kids, die partout bei jedem Konzert im Kreis rennen müssen, und damit jede Stimmung killen.

Der Sound ist wirklich ärgerlich, vor allem für eine Band, die mal mit "Painkiller" Maßstäbe setzte. Ich erwarte einfach, dass es da perfekt ist, dass alles auf den Punkt kommt, selbst, wenn man nicht mehr die Power früherer Tage hat. Wenn man den Bass und die Höhen voll reindreht, dadurch das Schlagzeug mehr rauskommt und schön laut macht, ist´s erträglich.

Aber was hier wirklich fehlt ist einfach der Biss, die Kraft, der Esprit. Wo sind Killerriffs wie in "The Electric Eye", Spannungsbogen der "Night Crawler"-Kategorie, Mördersoli in der Klasse von "Painkiller" und die großen Hymnen wie ""Love Bites" oder "Hell Bent for Leather". Das wirkt phasenweise gelangweilt, da fehlt die Leidenschaft... und egal, was Du im Leben anstellst, Leidenschaft ist das wichtigste!

Konnte man "Nostradamus" wenigstens als misslungenes Experiment einordnen, so ist das hier einfach eine nur streckenweise souveräne Platte. Von einer Band, die von Mitte der Siebziger bis zu Beginn der Neunziger fast ausnahmslos Klassiker veröffentlicht hat, MUSS man mehr erwarten.
Letzte Änderung: 3 Jahre 11 Monate her von Pfaelzer.

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